Image and video hosting by TinyPic

  Startseite
  Archiv
  Waldhof Mannheim 07
  AKTUELLES
  waldhof-aktuelle saison 06/07
  Waldhof-saison 2005/2006
  Team
  Waldhof-Videos
  Waldhof-Bilder
  Infos
  Waldhof-das sind die Fans
  Carl-Benz-Stadion
  Waldhof-Freunde
  Wer ist Wer?
  Trainerdatenbank
  Kontakt
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Eintracht Frankfurt
   Waldhof online
   Ultras Braunschweig
   Eintracht Braunschweig
   Patriots Mannheim
   Waldhof Legion
   Pro Waldhof
   Ultras Mannheim
   Waldhof Mannheim 07 - offizelle Seite



http://myblog.de/waldhofsau

Gratis bloggen bei
myblog.de





Wie die meisten wissen bin ich schon seit ca. 9 Jahren Waldhoffan!!





Hier die Vereinschronik:

1907:

Gründung des Sportvereins SV Waldhof am 11.04. im Lokal „Tannenbaum" in der Hubenstraße 18. Die 42 Gründungsmitglieder wählen Emil Menton zum 1. Vorsitzenden und Fritz Streckfuß zum 1. Kapitän. Bezüglich der zukünftigen Vereinsfarben einigt man sich auf Blau - Schwarz. Ein Großteil der Gründungsmitglieder besteht aus Angehörigen der beiden Fußballclubs „Ramelia" und „Viktoria".

1908/1909:

Am 12.03.1908 veröffentlicht die Süddeutsche Sportzeitung die Aufnahme des SV Waldhof als Mitglied in den Verband Süddeutscher Fußballvereine. Am 04. Oktober 1908 bestreitet der SV Waldhof in der C1 - Klasse des Neckargaus sein erstes Punktspiel beim FC Ladenburg 03 und gewinnt mit 8:1.

1909/1910:

Am Ende der Saison 1909/10 steht der SVW in der C1 - Klasse souverän an der Tabellenspitze und gewinnt auch das Spiel gegen den Meister der C2 - Klasse, die Fußball - Gesellschaft 1898 Seckenheim, am 24. Juli 1910 mit 5:1 Toren. Durch diesen Sieg steigt der Verein in die B - Klasse auf.

1910/1911:

Der SVW wird mit fünf Punkten Vorsprung Meister der B - Klasse vor dem FC Viktoria 1903 Feudenheim. Die beiden höchsten Saisonsiege sind die Erfolge gegen den Ballspielclub 1904 Mannheim am 13.11.1910 mit 15:0 und am 15.01.1911 mit 10:0 Toren. Rechtzeitig zu den Spielen um die Westkreismeisterschaft in in der B - Klasse wird der neue Fußballplatz hinter der Waldhofschule an der Straßenbahn - Endhaltestelle fertiggestellt. Beim ersten Spiel am 12.03.1911 bejubeln über 1.000 Zuschauer den 5:2 Sieg gegen den Meister des Saargaus, den VfB Borussia Neun-kirchen. Zum Ende der Westkreismeisterschaften belegt man Platz 2 mit zwei Punkten Rückstand hinter dem FC Phönix Ludwigshafen, wodurch der Aufstieg in die A- Klasse äußerst knapp verpasst wird.

1911/1912:

Gewinn der Meisterschaft in der B - Klasse mit einem sicheren Vorsprung
von 4 Punkten vor dem FC Viktoria Feudenheim. Bei der anschließenden Westkreismeis-terschaft belegt der SVW den 3. Platz, wodurch der Sprung in die A - Klasse erneut nicht erreicht wird Allerding profitieren die Blau - Schwarzen im Anschluß an die Saison
1911/1912 von einer Reform des Spielsystems, die zur Teilnahme an der A - Klasse, der damals zweithöchsten deutschen Spielklasse, berechtigt.

1912/1913:

Am Saisonende belegte man nach dem ersten Jahr der Zugehörigkeit zur
A - Klasse den 3. Tabellenplatz.

1913/1914:

Der SV Waldhof wurde ungeschlagen Meister der A - Klasse. Durch die im Anschluß gewonnene Westkreismeisterschaft qualifizierte man sich für die Spiele um die Süddeutsche Meisterschaft der A - Klasse. Diese gewann man am 03. Mai 1914 im letzten Spiel auf eigenem Platz mit 1:0 gegen die Fußballvereinigung Germania Bocken-heim und stieg damit in die Liga - Klasse, die damals höchste deutsche Spielklasse, auf.

1914/1915:

Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde der offizielle Spielbetrieb in
den meisten Teilen Deutschlands eingestellt. In Mannheim und in Ludwigshafen ver-anstaltete man eine sogenannte Kriegshilfe Fußballrunde, in der der SVW in der Herbst-runde den letzten Platz belegte. In der Frühjahrsrunde 1915 verbesserte sich der SV Waldhof auf den 3. Platz.

1915/1916:

In der Runde um die Gaukriegsspiele und die Westkreismeisterschaft erreichte der SVW am Ende Platz 4 von 13 Mannschaften. Im Anschluß spielte man im Bezirk 3 um die Verbandsspiele des "Eisernen Fußballs". Das Erreichen der Teilnahme um die Bezirksmeisterschaft wurde jedoch verpasst.

1916/1917:

Am Ende der Herbstsaison belegte der SVW Platz 4 der 1. Klasse des Be-zirkes 1.

1917/1918:

Am Ende der Frühjahrs - Verbandsrunde 1918 belegte der SVW den zwei- ten Platz

1918/1919:

Am Ende der Herbst - Verbandsrunde 1918 belegte der SVW Platz 3, in
der Pokalrunde belegte man überraschend den 1. Platz vor Phönix Mannheim. Der Er-folg hielt an, im Kampf um das "Mannheimer Silberschild" überzeugte man durch eine sehr gute Leistung und krönte diese am Ende mit Platz 1. Am Ende der Frühjahrsver-verbandsrunde 1919 belegte der SVW Platz 1.

1919/1920:

Nach einem über des ganze Jahr engem Kopf an Kopf Rennen entschied der SVW im zweiten Entscheidungsspiel mit zwei Treffern von Seppl Herberger gegen den VfR Mannheim die erste Meisterterschaft des neugegründeten Odenwaldkreises zu seinen Gunsten. Vor über 12.000 Zuschauern gewann der SVW mit 4:1.

1920/1921:

Die Meisterschaft konnte man erfolgreich verteidigen. In den Endspielen
um die süddeutsche Meisterschaft landete der SV Waldhof auf Platz 2 hinter dem 1. FC Nürnberg.

1921/1922:

Teilnahme an der Liga - Verbandsrunde des Odenwaldkreises. Nachdem etliche Leistungsträger, darunter Seppl Herberger, den SV Waldhof in Richtung VfR Mannheim verlassen hatten, verpasste der SVW in diesem Jahr die Meisterschaft.

1922/1923:

Teilnahme an der Liga - Verbandsrunde des Odenwaldkreises. Am Ende belegte der SVW den 2. Platz.

1923/1924:

Im neugeschaffenen Rheinbezirk erste Teilnahme des SVW an der Bezirks-kreismeisterschaft und damit Teilnahmeberechtigung an den Spielen um die sueddeut- sche Meisterschaft. In den Spielen um die süddeutsche Meisterschaft scheiterte der SVW unter anderem am 1. FC Nürnberg und der SpVgg Fürth knapp.

1924/1925:

Am 15.Dezember 1924 erfolgte die Einweihung des Waldhof - Platzes auf dem Gelände des heutigen Stadions am Alsenweg. In der Liga - Verbandsrunde Rhein-bezirk erreichte der SVW am Rundenende Platz 9.

1925/1926:

Im Jahr 1925 wurde die Fusion mit dem TV 1877 Waldhof wieder gelöst.
In der Liga - Verbandsrunde belegte der SVW am Saisonende den 4. Platz.

1926/1927:

Auch am Ende der Saison 26/27 erreichte der SVW wie im Vorjahr den 4. Platz der Liga - Verbandsrunde Rheinbezirk.

1927/1928:

In der neugeschaffenen Berzirksliga Rhein - Saar nahm der SVW an der
Gruppe Rhein teil und errang auf Anhieb die Meisterschaft. In den Spielen um die süddeutsche Meisterschaft gegen die SpVgg Fürth, Eintracht Frankfurt, Wormatia Worms, den FV Karlsruhe, Bayern München, den FV Saarbrücken und die Stuttgarter Kickers wurde der SVW nur Vorletzter. Bemerkenswert das Spiel gegen die SpVgg Fürth vor einer Kulisse von 30.000 Zuschauern, das mit 0:2 verloren ging.

1928/1929:

Am Ende der Saison belegte der SVW in der Gruppe Rhein der Bezirksliga Rhein - Saar den 2. Platz und konnte sich damit nicht für die Spiele um die süddeut-sche Meisterschaft qualifizieren.

1929/1930:

Der SVW errang die Meisterschaft der Bezirksliga Rhein - Saar in seiner
Gruppe. In den Spielen um die süddeutsche Meisterschaft wurde Platz 6 belegt.

1930/1931:

Am Rundenende belegte der SVW in der Bezirksliga Rhein - Saar den ersten Platz und qualifizierte sich damit erneut für die Spiele um die süddeutsche Meisterschaft, wo man am Ende den 4. Platz belegte.

1931/1932:

Im Fußball konnte erneut die Meisterschaft in der Bezirksliga Rhein - Saar
errungen werden. Zudem feierte die Handballabteilung des SV Waldhof ihren größten Erfolg, als sie die süddeutsche Vizemeisterschaft errang.

1932/1933:

Erneuter Gewinn der Bezirksliga Rhein - Saar. In den Gruppenspielen um die süddeutsche Meisterschaft belegte man den 5. Platz.

1933/1934:

Die obersten Spielklassen im deutschen Fußball wurden neu geordnet. Der SVW wurde der neugegründeten Gauliga Baden zugeteilt, wo man auf Anhieb die Meisterschaft errang und sich für die Gruppenspiele um die Deutsche Meisterschaft qualifizierte. Nachdem der SV Waldhof die Gruppenspiele um die Deutsche Meister-schaft mit dem ersten Platz beendete, scheiterte man erst in der Vorschlußrunde vor 45.000 Zuschauern im Düsseldorfer Rheinstadion an Schalke 04 mit 2:5 Toren.

1934/1935:

In der Gauliga Baden reichte es am Ende nur für den 4. Platz, dennoch war das Jahr mit dem Einzug des SVW in das Halbfinale des Tschammer-Pokals ( 0:1- Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg ) ein Erfolg.

1935/1936:

Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin vertraten Otto Siffling im Fuß- ball sowie Fritz Spengler im Handball den SV Waldhof. Erneuter Gewinn der Gauliga
Baden, in den Gruppenspielen um die süddeutsche Meisterschaft belegte man Ende den 3. Platz und konnte sich nicht für die Vorschlußrunde qualifizieren.

1936/1937:

Gewinn der dritten badischen Gaumeisterschaft anläßlich des 30jährigen
Bestehens des SVW. In den Gruppenspielen um die süddeutsche Meisterschaft erreich- te man den 2. Platz hinter dem 1. FC Nürnberg.

1937/1938:

In der Gauliga Baden reichte es in diesem Jahr nur für den 3. Platz. Im
Pokal - Halbfinale verlor der SVW vor 40.000 Zuschauern in Erfurt mit 1:2 gegen den FC Schalke 04.

1938/1939:

In der Gauliga Baden ereichte der SVW am Rundenende den 4. Platz. Erneut zog der SV Waldhof ins Pokalhalbfinale ein, musste sich allerdings dort der Mannschaft Rapid Wien mit 2:3 geschlagen geben.

1939/1940:

Im Endspiel um den Tschammer - Pokal verlor der SV Waldhof im Berliner Olympiastadion vor 80.000 Zuschauern gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:2. Nach der Saison 39/40 wurde in ganz Deutschland infolge des Ausbruchs des 2. Weltkrieges der Fußball - Spielbetrieb eingestellt. Der SVW beteiligte sich jedoch an den Spielen um die badische Kriegsmeisterschaften, die man 1942 für sich entscheiden konnte.

1945/1946:

Wieder Fußball nach dem 2. Weltkrieg in Mannheim. Mit Genehmigung der amerikanischen Militärregierung fand das erste Fußballspiel am 9. September auf dem Platz an den Brauereien zwischen dem VfR Mannheim und dem SVW statt. Endergeb-nis: 1:3. Der SVW wurde unter vielen anderen Vereinen im Stadtkreis Mannheim für die Wettspiele zugelassen. Start der Fußball Oberliga Süd mit dem SV Waldhof. Süd-deutscher Meister wurde der VfB Stuttgart, der SV Waldhof belegte den 3. Platz.

1946/1947:

Der SV Waldhof wurde hinter der Mannschaft des 1. FC Nürnberg Vizemeister in der erweiterten Zwanziger - Liga. Der SVW zählte am 19.05.1947 insgesamt 1.456 Mitglieder.

1947/1948:

6. Platz nach Saisonende in der Fußball - Oberliga Süd, die darauf hin wie auf 16 Vereine reduziert wurde. Mit Siegel und Lipponer stellte der SV Waldhof zwei Auswahlspieler für die Begegnung Süddeutschland gegen West-/Norddeutschland.

1948/1949:

5. Platz in der Fußball-Oberliga Süd. Anerkennung für den Erzrivalen VfR
Mannheim, der nach dem 2. Platz in der Oberliga Süd und der erfolgreichen Teilnahme an der Endrunde Deutscher Fußballmeister wurde. Im Mai erschien die erste Vereinszeitschrift nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Juni Waldhof international: Ein 1:1 im Olympiastadion gegen die Mannschaft des AS Rom.

1949/1950:

6. Platz in der Fußball - Oberliga Süd und verpasste Teilnahme an den Spielen um die süddeutsche Meisterschaft.

1950/1951:

Die Oberliga Süd wurde umbenannt in 1. Liga Süd und gleichzeitig auf achtzehn Vereine aufgestockt. Neben dem SVW waren aus dem Fußballkreis Mannheim noch der VfL Neckarau sowie der VfR Mannheim vertreten. Nach Saisonende belegte der SV Waldhof nur den 14. Platz.

1951/1952:

10. Tabellenplatz in der 1. Liga Süd, die fortan wieder 16 Vereine umfass-te. Eine neugegründete Amateurmannschaft des SVW startete in der B - Klasse Nord und gewann auf Anhieb die Kreismeisterschaft.

1952/1953:

9. Platz in der 1. Liga Süd. Der SVW schaffte es, bis ins Halbfinale des DFB - Pokals vorzudringen, scheiterte jedoch dann in Koblenz an RW Essen. Endergebnis: 2:3.

1953/1954:

Der 15. und damit vorletzte Tabellenplatz am Ende der Saison bedeutete
nach 40 Jahren Zugehörigkeit zur 1. Spielklasse den traurigen Abstieg in die 2. Liga. Mit dem Waldhöfer Urgestein Seppl Herberger als Trainer der Nationalmannschaft wurde Deutschland am 04. Juli 1954 in Bern mit einem 3:2 Sieg über Ungarn Fußball - Weltmeister.

1954 - 1957:

Am 10 .Oktober 1954 Einweihung der neuen Tribüne im SVW - Stadion.
3 Jahre Stagnation und Mittelmaß mit denTabellenplätzen 8, 6 und 7 in der 2. Liga Süd waren zu überstehen. Selbst von den größten Pessimisten wurde eine solche Durststrecke nicht für möglich gehalten.

1957/1958:

Wiederaufstieg geschafft ! Mit einem schwer erkämpften 3:1 - Heimsieg
am 8. Juni über den FC Bayern Hof stand die Meisterterschaft und damit der lang ersehnte Aufstieg in die Erstklassigkeit mit 2 Punkten Vorsprung vor der TSG Ulm fest.

1958/1959:

Der SVW stand am Saisonende auf Platz 16 und war damit Tbellenletz-ter. Wiederabstieg in die 2. Liga Süd.

1959/1960:

In ein Wechselbad der Gefühle versetzte der SVW wiederholt seine Anhänger, indem er ab Anfang Mai die Tabellenführung in der 2. Liga Süd übernahm und abermals aufstieg.

1960/1961:

Auf dem 13. Platz und mit einem blauen Auge konnte der Abstieg im letzten Heimspiel gegen Ulm mit einem 3:3 Unentschieden gerade noch abgewendet werden.

1961/1962:

Nach nur zweijähriger Zugehörigkeit zur 1. Liga folgte für den SVW der
dritte Abstieg innerhalb der letzten 9 Jahre.

1962/1963:

3. Platz in der 2. Liga Süd.

1963/1964:

Auftakt zur neugegründeten Ersten Fußball - Bundesliga mit 16 Vereinen.
Der SVW wurde in die mit 20 Vereinen neugegründete Regionalliga Süd eingestuft. Am Rundenende wurde Platz 11 belegt. Die Meisterschaft errang Hessen Kassel.

1964 - 1968:

Mit den Plätzen 4, 3, 11 und 12 war man inzwischen mit wechselhaften
Leistungen und neuem Vereinsnamen ( SVW 07 Mannheim ) fest in der Liga etabliert.

1968/1969:

Eine erneute Namensänderung in SV Waldhof Mannheim wurde auf der
Generalversammlung am 21. März 1969 beschlossen. Nach Saisonende belegte man Tabellenplatz 11.

1969/1970:

Herber Rückschlag für den Verein. Der Abstieg in die Drittklassigkeit.
Trotz mehrfachem Trainerwechsel konnte der Niedergang nicht verhindert werden. Am Ende belegte man den 20. und damit letzten Tabellenplatz.

1970/1971:

Der SVW wurde sicherer Meister der Amateurliga Nordbaden. Dank des
Torverhältnisses belegte man auch in der Aufstiegsrunde den ersten Platz. Der Aufstieg wurde jedoch im Entscheidungsspiel gegen Ludwigsburg verpaßt. Gründung einer Damenfußballabteilung.

1971/1972:

Wiederum holte man sich die Meisterschaft in derAmateurliga Nordbaden. Die Aufstiegsrunde ergab abermals einen ersten Platz mit dem besten Torverhältnis. Diesmal jedoch wurde der Aufstieg im Entscheidungsspiel mit einem 1:0 Sieg gegen den FC Singen geschafft. Der SVW war wieder zweitklassig.

1972/1973:

Einen beachtlichen 7. Tabellenplatz in der Regionalliga Süd erspielte man
sich unter dem mittlerweile neueingeführten Namen „Chio Waldhof".

1973/1974:

Siebter in der Regionalliga Süd. Damit war die sportliche Qualifikation zur
Teilnahme an der Zweiten Bundesliga Süd, die 1974 startete, geschafft.

1974 - 1978:

Über ein Mittelmaß kam der Walhof in diesen vier Jahren in der Zweiten
Liga nicht hinaus. Man belegte die Tabellenplätze 8, 8, 11 und 8. Der Vereinsname lautete nun „SV Chio Waldhof".

1978/1979:

Erneute Namensänderung in SVW Mannheim 07. Der Klassenerhalt wurde gerade noch geschafft. Fünftletzter Platz am Saisonende.

1979/1980:

11. Platz in der Zweiten Bundesliga Süd, die nunmehr einundzwanzig Clubs umfasste.

1980/1981:

Mit einer guten Platzierung in dieser und den Bewertungen der beiden voangegangenen Spielrunden galt es, sich für die neu geschaffene eingleisige 2. Bundesliga zu qualifizieren. Mit einem 7. Platz wurde dieses Ziel erreicht.

1981/1982:

Im Startjahr der eingleisigen Zweiten Bundesliga erntete der SV Waldhof
Mannheim große Anerkennung und teilweise bescheinigten die Experten der Mannschaft sogar Bundesliganiveau. Am Ende belegte man den 6. Platz.

1982/1983:

Der Waldhof stürmte in die Eliteklasse. In Deutschland staunte man über
den SVW, der unterTrainer Klaus Schlappner und Co -Trainer Klaus Sinn zu einer Spitzenmannschaft reifte. Die legendären „Waldhof - Buben" hatten mit 52:24 Punkten die Meisterschaft errungen. Für den gesamten Mannheimer Fußball erfüllte sich damit endlich ein lang gehegter Traum.

1983/1984:

Die Bundesliga - Premiere im Ludwigshafener Südwest Stadion gegen den SV Werder Bremen mit einem 2:0 - Sieg vor ca. 42.000 Zuschauern begann furios. Beachtlich waren die Leistungen des Aufsteigers mit Höhen und Tiefen über die Saison. Wiederabstieg war kein Thema. Am Ende erreichte man den 11. Platz.

1984/1985:

Mit Tabellenplatz 6 und Punktgleichheit mit dem Hamburger SV, der nur
dank des besseren Torverhältnisses Fünfter wurde, verpasste der Waldhof die Teilnahme am UEFA - Cup knapp. Jedoch stand man als Nr. 1 in Baden - Württemberg fest.

1985/1986:

Nach gutem Vorrundenabschluß sowie einer nicht so gut verlaufenen Rückrunde immerhin Achtbester. Waldhof-Spieler und Fußballgott Jürgen Kohler gab am 24. September 1986 sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft.

1986/1987:

Mit dem 14.Tabellenplatz, der bisher schlechtesten Platzierung in der ersten Bundesliga, war man erstmals abstiegsbedroht. Klaus Schlappner verließ am Ende der Saison den SV Waldhof.

1987/1988:

Nach dem Weggang der Spieler Kohler, Gaudino und Torjäger Fritz Walter ging man mit gemischten Gefühlen in diese Saison. Mit dem drittletzten Platz, also einer noch schlechteren Platzierung als im Vorjahr, konnte der Abstieg, nach drei Relegationsspielen gegen den SV Darmstadt 98, gerade noch verhindert werden. Entscheidend war das Elfmeterschießen als Folge auf ein 0:0 im dritten Spiel auf neutralem Platz in Saarbrücken.

1988/1989:

Nach dem 20. Spieltag war der SVW noch Tabellenletzter. Eine nicht mehr für möglich gehaltene Aufholjagd brachte letztendlich noch einen 12. Platz in der Schlußtabelle. Ein großer Erfolg für „Waldhof-Denkmal" Günther Sebert, der Mitte No-vember 1988 Felix Latzke als Cheftrainer ablöste.

1989/1990:

Nach siebenjähriger Zugehörigkeit zur Ersten Bundesliga Trauer auf dem
Waldhof. Umzug an die alte, heimische Spielstätte am Alsenweg und leider auch Ab-stieg in die Zweite Bundesliga. Eine unglaubliche Verletzungsmisere, die den Ausfall von gleich acht Stammspielern für längere Zeit zur Folge hatte, zwang die Mannschaft zum Schluß auf den 17. und damit vorletzten Tabellenplatz. Der Abstieg in die Zweitklassigkeit war somit besiegelt.

1990/1991:

Nach dem Abstieg aus dem Oberhaus der Start mit einer wesentlich veränderten Mannschaft. Der erhoffte sofortige Wiederaufstieg wurde nicht geschafft. Am Ende belegte man den siebten Platz in der Zweiten Bundesliga, die zwanzig Mannschaften umfasste.

1991/1992:

Aufgrund der Wiedervereinigung Deutschlands gab es weitreichende Veränderungen für die Erste und Zweite Bundesliga in Deutschland. Der SVW, mit Klaus Toppmöller als neuem Trainer, spielte nach einer Zweiteilung in eine Nord- und eine Südstaffel in der 2. Bundesliga Süd und belegte von 12 Mannschaften den 4. Rang. In der darauffolgenden Meisterrunde der sechs besten Mannschaften wurde der SVW Vizemeister hinter dem 1. FC Saarbrücken.

1992/1993:

24 Vereine kämpften nun gnadenlos in der wieder eingleisigen Zweiten Bundesliga um Aufstieg und Klassenerhalt. Die Liga wurde nach der Saison auf 20 Vereine reduziert. Dies bedeutete für 7 Mannschaften den Gang in die damals dritt-klassige Oberliga. Keine Gefahr für den SVW, der mit einem vierten Platz und einem einzigen fehlenden Tor gegenüber dem VfB Leipzig den Aufstieg knapp verfehlte. Trai-ner Klaus Toppmöller verließ den SVW jedoch am Saisonende in Richtung Eintracht Frankfurt.

1993/1994:

Jürgen Sundermann wurde nur kurzzeitig neuer Trainer am Alsenweg. Sein Nachfolger Valentin Herr übernahm das Amt bis Rundenende. Premiere vor sieben- undzwanzigtausend Zuschauern im neuen Carl - Benz - Stadion am 25. Februar 1994 gegen Herta BSC Berlin, das Spiel endete mit einem 2:2 - Unentschieden. Der Waldhof belegte trotz schlechten Saisonstarts ohne jegliche Abstiegssorgen am Saisonende den 6. Tabellenplatz.

1994/1995:

Die Zweite Bundesliga startete mit nun 18 Vereinen. Der ersehnte Aufstieg in die Erste Bundesliga wurde unter dem neuen Cheftrainer Uli Stielike am Ende leichtfertig verspielt. Über mehrere Spieltage hinweg lag der Waldhof an der Tabellen-spitze. Zum Schluß reichte es jedoch nur für den 5. Platz.

1995/1996:

Mit Klaus Schlappner, der Trainer Hans - Günther Neues ablöste, belegte man in der Schlußtabelle den 7. Platz.

1996/1997:

Trauer in Mannheim, der SVW stürzte in die Drittklassigkeit ab. Auch Uwe Rapolder, der nach Klaus Schlappner und Günter Sebert als dritter Trainer in einer Saison die Mannschaft übernahm, konnte den Abstieg in die Regionalliga Süd nicht mehr verhindern.

1997/1998:

Der SVW belegte mit einer völlig veränderten Mannschaft am Rundenende trotz eines sehr guten Saisonstartes nur den achten Tabellenplatz. Dennoch konnte man mit vier Punkten aus zwei Spielen gegen den VfR Mannheim seine Vormachtstel-lung im Mannheimer Fußball untermauern. Erfolgreicher hingegen das Abschneiden im DFB-Pokal, wo man bis ins Viertelfinale vorstoßen konnte, sich dort jedoch der Mannschaft von Eintracht Trier mit 0:1 geschlagen geben musste.

1998/1999:

Der Wiederaufstieg in den Profifußball war dank der guten und konzentrierten Arbeit von Uwe Rapolder und seiner Mannschaft perfekt. Am Ende errang das Team des SV Waldhof die Meisterschaft in der Regionalliga Süd vor den Offenbacher Kickers.

1999/2000:

Im ersten Jahr der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga belegte der SVW am
Ende mit 42 Punkten einen respektablen zwölften Platz. Die Mannschaft erfreute die Fans durch attraktiven Offensivfußball und brachte allen drei späteren Aufsteigern im heimischen CBS eine Niederlage bei.

2000/2001:

Der SV Waldhof, als einer der zahlreichen Geheimfavoriten in die neue Runde gestartet, belegte am Ende der Saison einen undankbaren vierten Rang und wurde mit 59 Punkten bester Nichtaufsteiger aller Zeiten

2001/2002:

Trotz des Verlustes etlicher Leistungsträger startet der SVW mit der Zielsetzung Aufstieg in die neue Saison. Nach gelungenem Start mit einem 3:1 - Auswärtssieg beim ebenfalls hoch gehandelte 1. FC Saarbrücken wird bereits nach wenigen Spielen deutlich, dass die vielen Neuzugänge um die beiden Ex - Bremer Bernhard Trares und Jurij Maximov die Abgänge von Spielern wie Balitsch, Vata oder Skela nicht adäquat ersetzen können. Nach einer Serie von neun Spielen ohne dreifachen Punktgewinn wird Trainer Uwe Rapolder im Winter 2001 entlassen und, nachdem Walter Pradt bis zur Vorstellung des neuen Trainers die Mannschaft betreute, durch den Schweizer Andy Egli ersetzt. Nach anfänglichen Erfolgen und leichtem Kontakt zu den Aufstiegsplätzen bringt eine Niederlagenserie den SVW gegen Ende der Saison erneut in Abstiegsgefahr, die erst nach 13 Punkten aus den letzten sechs Spielen gebannt werden kann. Der SVW beendet die Runde schließlich als Tabellenneunter.

2002 / 2003
Nach einer enttäuschenden Saison mit insgesamt drei Trainern (André Egli, Walter Pradt, Stefan Kuntz) und gerade einmal 25 Punkten steigt der SV Waldhof als Tabellenletzter aus der 2. Bundesliga ab.
Da die finanziellen Voraussetzungen für den Erhalt der Regionalliga-Lizenz nicht erfüllt werden können, startet der SV Waldhof in der Saison 2003/2004 in der Oberliga Baden-Württemberg.
Nach Siegen gegen den 1. FC Saarbrücken (5:4 n.E.) sowie den Bahlinger SC (2:1) erreicht der SV Waldhof im DFB-Pokal das Achtelfinale, scheidet jedoch dann beim Bundesligisten Bayer Leverkusen mit 1:2 aus.

2003/2004
Mit einer komplett neuformierten Mannschaft, die sich überwiegend aus Spielern des vorherigen Amateurkaders und aus der A-Jugend zusammensetzt, startet der SV Waldhof mit gleich fünf Siegen in Folge zunächst furios in die Saison.
Der "neue" SV Waldhof unter der Leitung von Viktor Olscha überzeugt vor allen Dingen mit Einsatz, Technik und Spielfreude und nicht wenige Fans träumen bereits vom Aufstieg in die Regionalliga. In der Winterpause, in die der SV Waldhof als Tabellen-Dritter geht, geben die Verantwortlichen nach einigem Zögern dann auch offiziell den Aufstieg als Ziel aus.
Nach einer kurzen Schwächephase in der Rückrunde mit Niederlagen gegen den SSV Ulm (0:1) und den späteren Aufsteiger FC Nöttingen (0:2) schafft der SV Waldhof zwar wieder den Anschluss an die Tabellenspitze, erreicht jedoch am Ende der Saison "nur" den 4. Tabellenplatz.
Im DFB-Pokal scheitern die Blau-Schwarzen bereits in der 1. Hauptrunde mit 0:4 am Zweitligisten Union Berlin.
Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof das Halbfinale, scheidet jedoch dort nach einem packenden Spiel gegen den Lokalrivalen VfR Mannheim mit 1:2 nach Verlängerung im Carl-Benz-Stadion aus.

2004/2005
Nachdem in der Sommerpause mehrere Stammspieler der vergangenen Spielzeit den Verein verlassen, wird nach einer wochenlangen Hängepartie zwei Wochen vor Saisonbeginn mit Eugen Hach ein neuer Trainer verpflichtet, der nach diversen Trainerstationen im Profibereich den SV Waldhof mittels eines „3-Jahres-Planes“ zumindest zurück in die Regionalliga führen will. Der bisherige Cheftrainer Viktor Olscha rückt freiwillig in die zweite Reihe und unterstützt in der Folgezeit mit Mike Schüssler den neuen Coach als Co-Trainer.
Bereits nach wenigen Wochen zeigt sich jedoch, dass trotz diverser Nachverpflichtungen mit dem nun vorhandenen Kader eine Platzierung im Spitzenbereich nicht möglich ist. Der SV Waldhof verliert bereits frühzeitig den Kontakt zu den vorderen Plätzen und fällt immer mehr ins Mittelfeld der Tabelle zurück.
Anfang November 2004 verlässt Eugen Hach den SV Waldhof auf eigenen Wunsch bereits wieder und wechselt zum Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen, mit dem er am Saisonende in die Regionalliga absteigt. Als Interimscoach bis zur Winterpause agiert nun Maurizio Gaudino, der eigentlich seit Beginn der Saison als hauptamtlicher Sportdirektor tätig ist.
Auch Gaudino schafft es jedoch nicht, die Leistungen der Blau-Schwarzen zu stabilisieren und so überwintert der SV Waldhof nach diversen Auf und Abs und einem Heimerfolg gegen den VfR Mannheim im Derby auf einem Mittelfeldplatz.
Mit Slavko Petrovic wird Anfang Januar 2005 ein neuer Trainer verpflichtet. Ende Februar legt Viktor Olscha sein Amt als Co-Trainer aus beruflichen Gründen mit sofortiger Wirkung nieder. Wenige Wochen zuvor hatte er noch angekündigt, den Verein zum Ende der Saison aus persönlichen Gründen verlassen zu wollen.
Nachdem die ersten beiden Partien nach der Winterpause gegen beim Bahlinger SC und gegen den SV Bonlanden jeweils gewonnen werden, reicht es in den folgenden dreizehn Begegnungen gerade einmal noch zu mageren zehn Punkten, was zu einem gewissen Teil auch damit zusammenhängt, dass aufgrund diverser Verletzungen mehrere Stammkräfte teils über einen längeren Zeitraum hinweg ausfallen. Die Saison beenden die Blau-Schwarzen schließlich mit 40 Punkten und einem Torverhältnis von 47:44 auf dem elften Platz.
Im BFV-Pokal erreicht der SV Waldhof die dritte Runde und scheitert dort mit 0:1 am Landesligisten SV Langensteinbach.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung