Image and video hosting by TinyPic

  Startseite
  Archiv
  Waldhof Mannheim 07
  AKTUELLES
  waldhof-aktuelle saison 06/07
  Waldhof-saison 2005/2006
  Team
  Waldhof-Videos
  Waldhof-Bilder
  Infos
  Waldhof-das sind die Fans
  Carl-Benz-Stadion
  Waldhof-Freunde
  Wer ist Wer?
  Trainerdatenbank
  Kontakt
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Eintracht Frankfurt
   Waldhof online
   Ultras Braunschweig
   Eintracht Braunschweig
   Patriots Mannheim
   Waldhof Legion
   Pro Waldhof
   Ultras Mannheim
   Waldhof Mannheim 07 - offizelle Seite



http://myblog.de/waldhofsau

Gratis bloggen bei
myblog.de





BRAUNSCHWEIG

Seit fast 20 Jahren besteht die Fanfreundschaft zwischen dem SV Waldhof Mannheim und der Eintracht aus Braunschweig. Wie kam es zu dieser ungewöhnlichen Freundschaft. Anfang der 80 iger Jahre hatte jeder Verein bzw. jede Fanszene so seine Fanfreundschaften, die eine mehr die andere weniger. Tja nur die 2 Vereine aus Mannheim und Braunschweig waren noch ohne, was bestimmt auch daran lag, dass beide Fanszenen nicht gerade sehr zimperlich mit Gästen umgingen.
Der Eintracht Braunschweig Fanclub „Die Schluckspechte“ wollte dies ändern und machte sich somit am ersten Bundesliga Aufeinandertreffen am 20.08.1983 in Braunschweig auf in die Nordkurve um den Kontakt mit den Waldhof Fans aufzunehmen. Ansprechpartner waren damals Vertreter der heute noch bestehenden THE FIRM MANNHEIM.

Nach anfänglichen Bedenken auf Seiten der Waldhof Fans traf man sich nach dem Spiel in der Ziegenpinte und feierte bis in die frühen Morgenstunden.
Eine neue Freundschaft war geboren, beim Rückspiel am 28.01.1984 in Mannheim wurden die Freunde aus Braunschweig begeisternd empfangen.
Viele gegenseitige Besuche bekräftigten diese Freundschaft und es war schon damals eines der kräftigsten Freundschaften in der Deutschen Fußball Szene.
Einen kleinen Hänger bekam die Freundschaft Anfang der 90 iger Jahre, die Faninitiative übernahm die Herrschaft im Mannheimer Fansektor und die Freundschaft nach Freiburg wurde etwas vernachlässigt. So beschränkte sich die Freundschaft bis Mitte der 90iger auf die beiden Hoolszenen. Nach dem Abstieg des SV Waldhof in die Regionalliga im Jahre 1997 merkte man jedoch sehr schnell wer seine wahren Freunde sind und die Freundschaft bekam neuen Aufwind.
Heute sieht man in beiden Stadien ein Meer von Freundschaftsschals und auch bei den Auswärtsspielen in der Region sowie bei Derbies ist ein großer Tross von Fans beider Fanlager zu begrüssen.
Heute fast 20 Jahre danach ist die Fanfreundschaft fest verankert in beiden Lagern und wird von Fans, Hools und auch von den Ultras getragen.
Gerade bei den Ultras beider Lager dauerte dies ein bisschen länger doch sind sich beide Gruppen im letzten Jahr näher gekommen und so kann man nun von einer kompletten Freundschaft sprechen.

Fanszenenvorstellung Basel - FC Basel 1893

Inferno Basel


Der Verein: Der FC Basel wurde im November 1893 in einem Hinterhof des Landhof-Areals gegründet. Er wurde Folge dessen achtmal Schweizer Meister und fünfmal Cupsieger, wobei die erfolgreichste Zeit auf den sieben Meistertiteln unter dem deutschen Trainer Helmut Benthaus ruht. Die erste Hälfte seiner 108-jährigen Geschichte bestritt der FC Basel im Stadion Landhof, welches etwa 15.000 Zuschauer fasst. Im Jahre 1966 zog der FC Basel in das St.-Jakob-Stadion um. Es wurde 1954 für die Weltmeisterschaft gebaut und fasste 60.000 Zuschauer. In diesem Stadion stellte der FC Basel den noch heute gültigen Nationalliga A-Besucherrekord von 56.000 Zuschauern gegen den FC Zürich auf. Im selben Jahr (1972) wurde der FCB überragend Schweizer Meister und stellte die Hälfte der Schweizer Nationalmannschaft. 1975 wurde der FC Basel zum letzten Mal Cupsieger, und 1980 fiel der letzte Meistertitel den Baslern zu. In den 80er Jahren kam der stete Abstieg. Der einstige Krösus der Liga bekam finanzielle Probleme und 1988 war es soweit: der FCB stieg in die Nationalliga B ab und kauerte sich sechs Jahre durch die Schweizer Provinz. 1993 wurde der Stadtklub 100 Jahre alt, was mit einem großen Stadtfest gefeiert werden musste. Man wird halt nicht so oft Hundert, da interessiert es auch keinen, ob man in der NLB spielt. 1994 war es soweit, unser Klub stieg wieder in die NLA auf. Die Stadt wog sich in einem rot-blauen Meer von Fahnen, Jubel und Heiterkeit. Inzwischen sind sieben Jahre vergangen, und der FC Basel hat sich unter den großen Drei des Schweizer Fussballs gefestigt. Mit 20 Mio. CHF hat der FCB das größte Budget der Schweiz und mit großen Sponsornamen steht dem Klub eine gesicherte Zukunft parat. Ermöglicht wurde dies besonders durch den Stadionneubau, welcher dem FC Basel neue Perspektiven eröffnet hat. Jetzt fehlt dem FC Basel nur noch ein Titel. Ein Titel, den der Verein, die Fans und die Stadt sich sehnlichst wünschen.



Die Fans: Da der FC Basel der größte Publikumsmagnet der Schweiz ist, ist seine Fanszene die interessanteste der Schweiz. Erste Fanbewegungen waren in Basel Ende der 60er Jahre zu spüren, alles war Rot-Blau und jeder hatte seine eigene FCB-Fahne. Durch den Einfluss aus dem Norden begann Mitte der 80er Jahre die Hooliganszene in Basel Fuß zu fassen. Sie ist heute noch die größte und berüchtigste "C"-Szene der Schweiz. Anfang der 90er Jahre wurde Pyrotechnik beim Fussball so richtig beliebt. Bei jedem Spiel wurden zig



Bengalen präsentiert, sei dies beim Intro und/oder nach den Toren. Pyrotechniker wurden auch in Basel Ende der 90er Jahre zu Kriminellen abgestuft, und somit verschwanden die Pyromanen in der Illegalität. Dies bedeutete aber keinen Abbruch. Basel ist und bleibt in Sachen Pyro der Vorreiter der Schweiz. Seit zwei Jahren macht in Basel immer mehr die "Bewegung" halt. Die "Ravens" organisierten Choreos, präsentierten Fahnen und organisierten die Stimmung im ungeliebten Übergangsstadion "Schützenmatte". Durch interne Probleme sonderten sich einige Macher der Gruppe ab, um eigene Gruppierungen zu gründen. Daraus resultierte die "Teste matte" und das "Inferno Basel". Erstere ist eine Freundschaftsgruppe, welche 10 Leute umfasst. Das "Inferno Basel" ist die größere Gruppe, sie umfasst 40 Leute, darunter auch mehrere Deutsche. Zusammen sind sie für die Stimmung, die Choreos und für sonstige Intros in der "MK" und an den Auswärtsspielen zuständig. So kommen auch die beiden Capos der "MK" aus ihren Reihen. Ach ja. Jetzt solltet ihr noch erfahren, was die "MK" ist. "MK" bedeutet Muttenzer Kurve und steht für die Heimkurve der FCB-Anhänger. Sie ist die bekannteste und berüchtigste Kurve der Schweiz, auch wenn sie an diesem Ruf verloren hat. Das Ziel der beiden Gruppierungen ist, die Kurve wieder zu einen, und die junge Generation auf unsere Schiene zu leiten. Fast alle der älteren Supporters sind im neuen Stadion in den Oberrang abgewandert. Sie sammeln sich im Block D4 und supporten von dort aus unseren Verein. Bei Auswärtsspielen sind in der Regel mindestens 500 Basler dabei. Bei Auftritten in der deutschsprachigen Schweiz sind es jedoch meistens zw. 3.000 und 5.000 Basler. Sie beherrschen die Stadien meist wie zu Hause und fallen in allen Bereichen des Fussballs auf. Ob negativ oder positiv...





LINKS:

www.inferno-basel.ch www.ultras-basel.ch
www.ravens.ch www.block-d4-basel.ch



Während das Freundschaftsspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den FC Basel am 19.01.2001 beim "normalen" fußballinteressierten Publikum auf eher geringes Interesse stieß, erschien eine beachtliche Anzahl von so genannten Problemfans beider Lager, um hooligantypische Auseinandersetzungen zu suchen. Etwa 120 Problemfans aus Basel, unterstützt von cirka 50 sympathisierenden Anhängern des SV Waldhof Mannheim und von Eintracht Braunschweig suchten nach polizeilichen Erkenntnissen die Konfrontation mit über 100 Problemfans des 1. FC Kaiserslautern. Bezeichnend war, dass die Mehrzahl der Kaiserslautern Hooligans das Spiel erst gar nicht besuchten.
Schon vor der Begegnung suchte eine größere Gruppe einheimischer Randalierer in der Altstadt den Kontakt mit Baseler Anhängern. Von der Polizei konnte dies jedoch verhindert werden: Die Baseler wurden im Stadtgebiet in zwei größeren Gruppen zusammen gefasst und durch Polizeikräfte zum Stadion begleitet.
Während des Spiels versuchten Kaiserslauterer Hooligans, zum Gästeblock vorzudringen. Auch hier verhinderten starke Polizeikräfte ein Zusammentreffen der rivalisierenden Gruppen.
Nach dem Spiel drohte an der Kreuzung Bremer Straße / Malzstraße / Zollamtstraße die Eskalation, als sich das gesamte Problempotenzial beider Lager aus verschiedenen Richtungen dieser Örtlichkeit näherte.
Nur durch massiven Einsatz von Schlagstöcken und Diensthunden gelang es, die Kaiserslauterer Hooligans in Richtung Innenstadt zurück zudrängen und die gegnerische Gruppe in der Malzstraße durch Polizeikräfte einzuschließen. Dabei wurde eine nicht bekannte Anzahl von
Randalierern verletzt, die unmittelbare Auseinandersetzung der beiden Gruppen aber verhindert. Noch an Ort und Stelle wurden etwa 70 Baseler Hooligans in ihre zwei herangeführten Reisebusse verbracht und anschließend im Zusammenwirken mit Kollegen des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen bis zur Landesgrenze zu Baden-Württemberg begleitet.
Dort wurden sie von der Polizei des benachbarten Bundeslandes übernommen.
Die verbliebenen Baseler, Mannheimer und Braunschweiger konnten nach der Abfahrt der beiden Busse ohne weitere Zwischenfälle zum Bahnhof geleitet werden, wo der Bundesgrenzschutz zur Übernahme bereit stand.
Der Polizeieinsatz konnte schließlich gegen 20.30 Uhr beendet werden. Vorläufige Bilanz des traurigen Spektakels:
Mehrere Strafanzeigen wegen Körperverletzung (u.a. auch wegen des Zündens von bengalischen Feuern durch Gästefans im Stadion) sowie Beleidigung und Widerstandes gegen Polizeibeamte, insgesamt sieben Festnahmen, zwei leicht verletzte Polizeibeamte, ein leicht verletzter Ordner sowie mehrere verletzte Randalierer.


Kommentar :
Zu "Während des Spiels versuchten Kaiserslauterer Hooligans, zum Gästeblock vorzudringen." möchte ich folgendes sagen: Die haben sich einfach nur auf die Haupttribüne gestellt und haben ein paar Liedchen gesungen, die vom Block1 erwidert wurden. Da ganze wurde dann durch die Bitte von 4 oder 5 Ordnern beendet, und nicht von der ach so tollen Polizei.
Und nun zur so sauberen Polizei: Die haben die Hunde einfach mal ohne Maulkorb rumrennen lassen und hatten ausserdem Noch Schiss, weil sie während dem Spiel von den FFM/MA/BS/BASELern ordentlich eine auf die Mütze bekommen hatten. Die Pyroeinlage war gut, so fair muss man sein, das zu erwähnen. Naja, war irgendwie schon ganz witzig.





Sonntag, 20. Januar 2002 - 15:59

Schwere Auseinandersetzungen auf dem Betzenberg

Blutige Ausschreitungen nach Kaiserslautern - Basel

Beat Alder

Kaiserslautern - Nachdem der FC Basel das Spiel 2:1 gewonnen hatte, kam es zwischen den Basler Fans zu schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei. Rund 400 Basler trafen auf eine Hundertschaft von Lauterer Fans.

Ehe die Schweizer und die Deutschen aufeinander losgehen konnten ging die Polizei mit rund 200 Beamten dazwischen. Am Fusse des Betzenberges kam es in der Folge zu wüsten Szenen.

Die Deutsche Polizei trieb die Kampfhähne mit Schlagstöcken und Tränengas auseinander. Dabei wurden mehrer Personen verletzt. Ein Grossaufgebot an Sanität musste zahlreiche Platzwunden behandeln.

Nach einer halben Stunde bekam die Polizei den Mob unter Kontrolle. Die Lauterer Randalierer wurden vertrieben. Die Polizei führte die Basler zum Bahnhof und zu den bereitgestellten Bussen. Mehrere Fans wurden inhaftiert.

Zwei Busse wurden mit bis zu 35 Polizeiautos aus mehreren Bundesländern mit Blaulicht über die Autobahn bis an die Schweizer eskortiert. Sämtliche Ausfahrten wurden abgeriegelt, damit die organisierten Basler Fans sich nicht an einem anderen Ort mit ihren Gegnern treffen und prügeln konnten. An der Riehener Grenze wartete die Basler Polizei und nahm eine Personenkontrolle vor.

Der Bericht der Polizei in Kaiserslautern

Während das Freundschaftsspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den FC Basel am 19.01.2001 beim "normalen" fußballinteressierten Publikum auf eher geringes Interesse stieß, erschien eine beachtliche Anzahl von so genannten Problemfans beider Lager, um hooligantypische Auseinandersetzungen zu suchen.

Etwa 120 Problemfans aus Basel, unterstützt von cirka 50 sympathisierenden Anhängern des SV Waldhof Mannheim und von Eintracht Braunschweig suchten nach polizeilichen Erkenntnissen die Konfrontation mit über 100 Problemfans des 1. FC Kaiserslautern. Bezeichnend war, dass die Mehrzahl der Kaiserslautern Hooligans das Spiel erst gar nicht besuchten.
Schon vor der Begegnung suchte eine größere Gruppe einheimischer Randalierer in der Altstadt den Kontakt mit Baseler Anhängern. Von der Polizei konnte dies jedoch verhindert werden: Die Baseler wurden im Stadtgebiet in zwei größeren Gruppen zusammen gefasst und durch Polizeikräfte zum Stadion begleitet.

Während des Spiels versuchten Kaiserslauterer Hooligans, zum Gästeblock vorzudringen. Auch hier verhinderten starke Polizeikräfte ein Zusammentreffen der rivalisierenden Gruppen. Nach dem Spiel drohte an der Kreuzung Bremer Straße / Malzstraße / Zollamtstraße die Eskalation, als sich das gesamte Problempotenzial beider Lager aus verschiedenen Richtungen dieser Örtlichkeit näherte.

Nur durch massiven Einsatz von Schlagstöcken und Diensthunden gelang es, die Kaiserslauterer Hooligans in Richtung Innenstadt zurück zu drängen und die gegnerische Gruppe in der Malzstraße durch Polizeikräfte einzuschließen. Dabei wurde eine nicht bekannte Anzahl von Randalierern verletzt, die unmittelbare Auseinandersetzung der beiden Gruppen aber verhindert.

Noch an Ort und Stelle wurden etwa 70 Baseler Hooligans in ihre zwei herangeführten Reisebusse verbracht und anschließend im Zusammenwirken mit Kollegen des Polizeipräsidiums Rheinpfalz in Ludwigshafen bis zur Landesgrenze zu Baden-Württemberg begleitet. Dort wurden sie von der Polizei des benachbarten Bundeslandes übernommen.

Die verbliebenen Basler, Mannheimer und Braunschweiger konnten nach der Abfahrt der beiden Busse ohne weitere Zwischenfälle zum Bahnhof geleitet werden, wo der Bundesgrenzschutz zur Übernahme bereit stand.
Der Polizeieinsatz konnte schließlich gegen 20.30 Uhr beendet werden.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung